Wissenschaftsministerin Ina Brandes besuchte im März 2026 die USA, zusammen mit sechs auf KI spezialisierten Wissenschaftler*innen von NRW-Hochschulen. Das Ziel: Einblicke in Veränderungen von Arbeitsmarkt und Wissenschaft durch Künstliche Intelligenz (KI) bekommen – und zwar dort, wo derzeit der Takt für diese Entwicklungen vorgegeben wird. Welche politischen Rahmenbedingungen setzen die USA? Was verändert sich in...
Als Koordinator*in des Gesamtprojekts "KI:Expertisezentrum.nrw" sind Sie für die Koordination der internen Abläufe zuständig, arbeiten an der konzeptionellen Weiterentwicklung des Vorhabens mit und übernehmen zudem Aufgaben in der Außenvertretung des Projekts.
Die Initiative Inferenz NRW bietet für alle NRW-Hochschulen einen zentralen Zugang zu Open-Weight-Sprachmodellen an – kostenlos, datenschutzkonform und leistungsfähig. Damit geht NRW einen weiteren Schritt auf dem Weg zur digitalen Souveränität und wird unabhängiger von anbietergebundenen Big-Tech-KI-Systemen. Im Fokus stehen vor allem europäische Sprachmodelle. Verfügbar ist das Angebot über die Weboberfläche von KI:connect.
Hochschulen benötigen für Forschung, Lehre und Verwaltung Zugang zu souveräner KI-Infrastruktur. Da Aufbau und Betrieb ressourcenintensiv sind, machen hochschulübergreifende Lösungen Sinn. Aber welche Merkmale müsste eine solche KI-Grundversorgung aufweisen, welche Leistungen und Funktionen abdecken? Und sollte die Bereitstellung bundesweit zentral durch einen einzigen Anbieter erfolgen oder besser dezentral verteilt in einer gemeinsamen Verbundstruktur? Diesen Fragen...
Der NRW-Landtag befasst sich in einer Enquete-Kommission mit der Frage, welche Auswirkungen Künstliche Intelligenz (KI) auf Bildung und Arbeitswelt hat. Im September fand eine Sachverständigen-Anhörung rund um die Themen „Bildung – Medien- und KI-Kompetenzen“ statt. Mit dabei war auch Dr. Peter Salden, Leiter des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik und Projektleiter von KI:edu.nrw, für den Bereich Hochschulbildung.
Texte verfassen, Forschungsdaten auswerten, Verwaltungsprozesse unterstützen – generative KI bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten an NRW-Hochschulen. Die gemeinsamen Probleme: Wie können Hochschulen KI-Tools wie ChatGPT oder Open Source-Sprachmodelle zur Verfügung stellen? Wie können Hochschulangehörige die Tools reflektiert einsetzen? Herausforderungen sind KI-Kompetenz, technische Infrastruktur, rechtliche Aspekte, Kosten, Datenschutz und digitale Souveränität. Die NRW-Projekte KI:edu.nrw, KI:connect.nrw und Open Source-KI.nrw...
Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen beschäftigen sich verschiedentlich in Forschung, Lehre und Verwaltung mit generativer Künstlicher Intelligenz und spezifischen KI-Anwendungen. Viele Hochschulen befinden sich aktuell in einer Phase der technischen Bereitstellung entsprechender Systeme. Um Kompetenzen der Applikationsentwicklung und technischen Bereitstellung von KI-Modellen zu teilen und Synergien zwischen diesen Aktivitäten zu schaffen, veranstalten die landesgeförderten KI-Projekte Open...
Seit Februar 2025 müssen Hochschulen den Art. 4 der KI-Verordnung (KIVO) beachten. Sie sind dadurch unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, KI-Kompetenz bei Beschäftigten und KI-Nutzenden zu sichern. Doch wie sollen Hochschulen in NRW allein die knapp 75.000 Hochschulangehörigen mit potenziellem Lehrauftrag qualifizieren? KI:edu.nrw hilft durch seine Fortbildungen zum Aufbau von KI-Kompetenzen den nordrhein-westfälischen Hochschulen, die Anforderungen...
Im Sommer 2024 wurde die KI-Verordnung der EU veröffentlicht. Sie gilt in allen Mitgliedsstaaten der EU – und damit auch für die europäischen Hochschulen. Teils explizit, teils implizit regelt die Verordnung für bestimmte Sachverhalte, was auch in Studium und Lehre beim Einsatz Künstlicher Intelligenz zu beachten ist. Auch wenn viele Fragen noch offen sind: Es...
Texte verfassen, Bilder generieren, übersetzen, … – die Anwendungsmöglichkeiten generativer Technologien sind in der Hochschulbildung vielfältig. Die datenschutzkonforme, kostenlose Bereitstellung ist daher eine wichtige Maßnahme für die Bildungsgerechtigkeit. Aber wie können Hochschulen Tools wie ChatGPT oder auch Open Source-Sprachmodelle zur Verfügung stellen?