

Avatare, KI-Agenten und Androiden prägen die nächste Entwicklungsstufe von Künstlicher Intelligenz (KI) – sie machen Technologie nicht nur intelligenter, sondern auch erlebbarer, persönlicher und emotionaler.
Während generative KI wesentlich Inhalte erschafft, werden autonome Agenten und verkörperte Systeme künftig immer mehr zu „Interaktionspartnern“, die mit uns gemeinsam handeln, lernen und gestalten. Hybride Intelligenz, also die Fähigkeit, komplexe Ziele durch die Kombination menschlicher und künstlicher Intelligenz zu erreichen und sich dabei kontinuierlich durch wechselseitiges Lernen zu verbessern, könnte ein zukünftiger Ansatz in der Hochschuldidaktik sein.
Dabei stellen sich u. a. folgende Fragen:
Diesen und weiteren Fragen geht das Symposium “Avatare, Agenten, Androiden: Neue Akteure in der Hochschulbildung?” an der Fernuniversität in Hagen nach. Geplant ist ein interaktives Programm mit Keynotes, kreativen audiovisuellen Inputs, Workshops und anregenden Community-Gesprächen. Gemeinsam sollen die obigen und weitere Fragen zukunftsweisend reflektiert werden. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden praktische Impulse für die Gestaltung von Lehre und Studium von heute gesammelt.
Am Mittwoch, 14. Juli 2026, von 10:00 Uhr bis 16.15 Uhr laden wir zum Symposium „Avatare, Agenten, Androiden: Neue Akteure in der Hochschulbildung?“ ein. Veranstaltungsort ist die Fernuniversität in Hagen.
Veranstaltet wird das Symposium von der Kooperationsgemeinschaft bestehend aus dem KI-Campus-Hub NRW an der FernUniversität in Hagen, dem Projekt KI:edu.nrw und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.
Das Symposium richtet sich an Lehrende, Forschende, Studierende und alle am Thema Interessierten.
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